Rotkäppchen-Mumm präsentiert schäumende Absatz- und Umsatzzahlen

von Monika Busch

„Deutschlands Haus aus Sekt, Spirituosen und Wein“, wie Gunter Heise, geschäftsführender Gesellschafter und Sprecher der Geschäftsleitung, die Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien bezeichnet, präsentierte im April in Leipzig überzeugende Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2007.

Die Absatzsteigerung mit plus 10,5 Prozent von 168,4 Millionen auf 186 Millionen Flaschen Sekt, Spirituosen und Wein ist für Heise „ein überaus zufriedenstellendes Ergebnis“. Die im Portfolio befindlichen starken Marken hätten den Verbraucher überzeugt.
Der Umsatz stieg um 8,9 Prozent von 651,5 Millionen auf 709,5 Millionen Euro. „Die präsentierten Zahlen zeigen deutlich ein stetiges Wachstum auf solidem Fundament“, kommentierte Heise das Ergebnis 2007. Den Löwenanteil halten nach wie vor mit 129,2 Millionen die Sektmarken. Gegenüber dem Vorjahr mit 114,7 Millionen Flaschen ein stolzes Plus von 12,6 Prozent. Die Marktführerschaft im deutschen Sektmarkt wurde mit einem Plus von 2,6 auf 39,1 Prozent gefestigt und ausgebaut. Rotkäppchen Sekt legte um 15,1 Prozent auf 82,2 Millionen Flaschen zu. Hieran nicht ganz unbeteiligt, die recht erfolgreiche Einführung der Rosé-Variante. Der aktuelle Marktanteil stieg auf 26,1 Prozent.
Mumm eroberte sich ein Plus von 17 Prozent auf 15,6 Millionen Flaschen mit einem Marktanteil von 4,6 Prozent. Und Jules Mumm addiert ein Absatzplus von 18,9 Prozent bei 8,3 Millionen Flaschen. Der Marktanteil stieg leicht von 2,2 auf 2,5 Prozent. MM Extra bilanzierte mit 20,2 Millionen Flaschen Absatz ein leichtes Plus von 0,3 Prozent. Im Jahresergebnis 2007 wurden erstmals die 2006 von Eckes übernommenen Spi…

Die vollständige Redaktion finden Sie in unserer Print-Ausgabe 06-07/2008